Am Abend des 30. Oktober 2026 verhinderten Antifaschist*innen vorerst einen rechtsterroristischen Anschlag. Gegen 19 Uhr kommt Marcello P. mit einem Benzinkanister aus seinem Wohnhaus in Wahlstedt (Schleswig-Holstein). Er will tatsächlich seinen Plan umsetzen, Menschen zu töten. Tage zuvor spricht er sich mit weiteren jungen Neonazis in einer geschlossenen WhatsApp-Gruppe namens «Terror 18» ab. Vor allem über Sprachnachrichten teilen sie in der Gruppe Details zur Tatplanung und offenbaren ihre menschenverachtenden Ansichten.
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Der Typ hat wirklich gewartet bis die Polizei eintrifft. Wie doof kann man bitte sein.
Der war vielleicht ganz froh, an der Ausführung gehindert zu werden. Kann mir vorstellen, dass - je näher der Zeitpunkt kommt wo er potentiell Menschen tötet - der Schiss immer größer wurde. Die Jungfaschos sind nämlich alleine feige Lutscher, nur in der Gruppe trauen die sich was.
Ist halt noch ein Unterschied, große Sprüche im Chat zu machen oder mal eben so ein Wohnheim mit Menschen drin abzufackeln.
Weil er genau weiß, dass die Polizei milder mit gewaltbereiten Nazis umgeht als die Antifas, die ihm den Weg versperren
Allein als Minderjähriger gegen mutmaßlich mehrere Antifas hätte er maximal versuchen können wegzurennen, sehr aussichtsreich wäre das aber nicht gewesen. Wahrscheinlich wusste er nicht was er tun soll. Gut so.
Der wird schon gewusst haben das er danach einfach wieder rausspaziert.
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