Mehr als 400 ausgefallene Unterrichtsstunden, aber kein Anspruch auf eine Neubewertung des Abiturs: Die Klage eines ehemaligen Schülers aus Landau gegen das Land Rheinland-Pfalz blieb ohne Erfolg. Von Christoph Kehlbach.
Aber man kann das auch alles so hinnehmen, Kinder egal sein und sich keine eigenen Gedanken machen
Da würde mich jetzt interessieren, wie du darauf kommst aus meinen Kommentaren. Welcher Teil davon hat dich dazu gebracht zu denken ich wäre dafür, den Status Quo beizubehalten?
Wo spiele ich den Beleidigten? Ich habe dich einfach nur gefragt, wo ich deiner Meinung nach den Status Quo verteidigt habe um heraus zu finden, wo wir uns vielleicht missverstanden haben. Das du die Frage nicht beantworten kannst oder willst ist deine Sache.
Und gemein sehe ich nicht als Verunglimpfung an, sondern als Tatsache. Wenn die Wahl besteht etwas durch Hinzufügen von Positivem oder Wegnehmen von Positivem zu verändern und sich eine Person ohne triftigen Grund für das Wegnehmen entscheidet, dann scheint es dieser Person mehr um das Wegnehmen an sich als wirklich um das Verändern der Sache zu gehen. Und das nenne ich dann gemein. Die Art und Weise wie ich es getan habe war schnippig, zugegebener Maßen.
Du bist nicht drauf eingegangen warum mehr Lehrer anstellen für dich das Problem nicht behebt oder eine Änderung der Regelung von Planstellen. Stattdessen ist anscheinend das Wegnehmen von Anreizen Lehrer zu werden für dich das beste Mittel. Und dieses Verhalten habe ich so benannt wie ich es oben beschrieben habe.
Da würde mich jetzt interessieren, wie du darauf kommst aus meinen Kommentaren. Welcher Teil davon hat dich dazu gebracht zu denken ich wäre dafür, den Status Quo beizubehalten?
Jetzt den Beleidigten spielen und vorher mich als „Gemein“ verunglimpfen?
Wo spiele ich den Beleidigten? Ich habe dich einfach nur gefragt, wo ich deiner Meinung nach den Status Quo verteidigt habe um heraus zu finden, wo wir uns vielleicht missverstanden haben. Das du die Frage nicht beantworten kannst oder willst ist deine Sache.
Und gemein sehe ich nicht als Verunglimpfung an, sondern als Tatsache. Wenn die Wahl besteht etwas durch Hinzufügen von Positivem oder Wegnehmen von Positivem zu verändern und sich eine Person ohne triftigen Grund für das Wegnehmen entscheidet, dann scheint es dieser Person mehr um das Wegnehmen an sich als wirklich um das Verändern der Sache zu gehen. Und das nenne ich dann gemein. Die Art und Weise wie ich es getan habe war schnippig, zugegebener Maßen.
Du bist nicht drauf eingegangen warum mehr Lehrer anstellen für dich das Problem nicht behebt oder eine Änderung der Regelung von Planstellen. Stattdessen ist anscheinend das Wegnehmen von Anreizen Lehrer zu werden für dich das beste Mittel. Und dieses Verhalten habe ich so benannt wie ich es oben beschrieben habe.
Sealioning sagt dir was?
Ja und Strohmann-Argument nennt man das, was du zuerst getan hast ;)