Damit bekommen die Demokraten die Mehrheit in beiden Häusern Senat und Repräsentantenhaus. Die Mehrheit im Senat zu holen, ist jedoch weitaus schwieriger. Es wird sich zeigen wie Trump mit den neuen Mehrheitsverhältnissen umgeht - er hat auch bisher häufig am Kongresse vorbei per Dekreten regiert. Der Einfluss wird voraussichtlich eher auf innenpolitische Themen stattfinden, bei der Außenpolitik hat der Präsident eine freiere Hand. Es sind Untersuchungen zu den Themen Korruption und Irankrieg zu erwarten.

    • LewdLemon@sh.itjust.works
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      8 hours ago

      Das “wann” interessiert mich fast weniger als das “wohin”. In Frage kämen…

      • Russland (Agent Krasnow kehrt heim, um neue Befehle zu holen)
      • Israel (nur, falls/solange Bibi dort noch an der Macht ist, versteht sich)
      • Argentinien (wäre ja nicht das erste Mal, dass die entthronte Faschisten aufnehmen; Millei nimmt gern auf)
      • irgendeinen der Golfstaaten (eine schwarze Kasse aus dem Venezuela-Raub hat er da ja schon angelegt; weiteres Familienvermögen sicher auch)
      • die Privatinsel irgendeines befreundeten Fascho-Oligarchen (Thiel? Epstein Island 2.0?)
    • lokalhorst@feddit.orgOP
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      8 hours ago

      Warum sollte der fliehen? Der genießt doch sowieso präsidentielle Immunität. Der verzieht sich 2028 nach Mar-a-Lago und scheißt sich ein bis er endlich stirbt.

    • A_norny_mousse@piefed.social
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      17 hours ago

      Heißer Scheiß.

      rrtY9a2jtsSX3Z8.png
      (quelle)

      Man macht sich natürlich trotzdem Sorgen um die +/-45% die immer noch für die Abschaffung der Restdemokratie wählen.

      • finisfa@feddit.org
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        15 hours ago

        Tja, das passiert, wenn man jahrzehntelang vorsorglichen Wahlbetrug durch Wahlkreiszuschneidung betreibt, nur um irgendwann eine Diktatur einzurichten.

      • Weingeist@feddit.org
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        16 hours ago

        Kennt sich da jemand aus?

        Können die Des auch das Parlament in Texas gewinnen?

        Das wäre richtig richtig vernichtend für die Reps

        • Legeres_Idol@feddit.org
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          14 hours ago

          Nicht in Texas, glaube ich. Der Congress setzt sich immer aus beiden Kammern, dem Senate und dem the House of Representatives zusammen, das gilt für die Bundesregierung als auch die einzelnen Bundesstaaten. Sowohl der bundesstaatliche Senate, als auch das House of Representatives bleiben in der Hand der Republikaner. Auf der Seite wäre es das Texas House und Texas Senate. Die Demokraten haben „nur“ den einzigen zur Wahl stehenden Sitz im U.S. Senate und die Wahl des Governor gewonnen, neben anderen bundesstaatlichen Stellen. Aber das ist schon ein beachtlicher Sieg. Einen demokratischen U.S. Senator gab es zuletzt 1993 in Texas, soweit ich weiß.

            • A_norny_mousse@piefed.social
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              16 hours ago

              Sorry, du könntest Recht haben. Ich kenn mich ehrlich gesagt nicht so gut aus. Vor allem wenn man die Amerikanischen Namen (House, Senate, Congress…) auch noch ins Deutsche übersetzt.

              Das Wort Parlament kommt in obigem Artikel nicht vor.

  • excral@feddit.org
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    17 hours ago

    [Trump] hatte die Zwischenwahl wiederholt zu einer Abstimmung über seine Politik erklärt.

    Eine Verantwortung schiebt er inzwischen aber von sich. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb er: “Ich stand nicht auf den Wahlzetteln.”

    Dem ist auch kein mentaler Spagat zu blöd

  • trollercoaster@sh.itjust.works
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    15 hours ago

    Dann ist ja alles gut und unsere lieben Transatlantiker können uns weiter von diesem Kasperland abhängig machen, das schon zweimal einen strunzdummen, dementen, größenwahnsinnigen Berufsverbrecher zu seinem Staatsoberhaupt gewählt hat.

    • wusah@feddit.org
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      9 hours ago

      schon zweimal

      Min. drei.

      Wir in Europa müssen endlich mal verstehen, dass die USA kulturell sehr sehr sehr viel weiter von uns entfernt ist als wir das denken. Das fällt nicht auf, weil wir ständig US-Medien und deren Popkultur konsumieren und daher das Gefühl haben wir wären uns nahe. In Wahrheit gibt es aber wirklich fundamentale Unterschiede, die im alltäglichen Leben einen riesigen Unterschied machen.

      • smokeysnilas@feddit.org
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        3 hours ago

        Naja geht so. Sicherlich liegen die politischen Ansichten da schonmal ziemlich weit auseinander. Kultur ist aber nicht nur das. Wer den Vergleich mit den Weltregionen zieht für den sind die Amis trotz allem kulturelle Nachbarn. Man kann sich da als Europäer sehr natürlich durch den öffentlichen Raum bewegen und zurecht kommen und mit den Leuten ins Gespräch kommen.

        Halt mal Asien dagegen. Ich war mal in Japan und einiges hört man ja aber so Alltagssituationen z.B. du willst was einkaufen und fragst den Angestellten aber der Laden hat das was du willst nicht. Oder die Frau an der Hotelrezeption spricht kein Englisch und weiß nicht was “Invoice” bedeutet. Oder auf der Straße quatscht dich jemand an der Werbeprospekte* verteilt die du gar nicht haben willst. Alles nichts schlimmes. Aber Nein sagen und direkte Ablehnung geht halt nicht. Der Angestellte sucht dann solange weiter bis der Kunde irgendwann einfach geht? Die Frau an der Rezeption tut so als würde sie irgendwas im Computer arbeiten bis man halt einfach unverrichteter Dinge weggeht? Da war ich komplett unvorbereitet was das im Alltag bedeutet und mir ist auch immernoch nicht klar wie ich mich korrekt hätte verhalten müssen.

        *Es gibt da halt sowas und die Mädels sind sehr sehr minderjährig:

        • wusah@feddit.org
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          4 hours ago

          Stimmt schon auch. Ich glaube trotzdem, dass die kulturelle Entfernung größer ist als viele denken. Und ja, Japan ist nochmal eine andere Nummer. War da auch mal eine Zeit lang. Soweit ich weiß, sind die meisten Maid Cafés übrigens unproblematisch. Ich war nur einmal in so einem Touriding und das war einfach nur todeslangweilig. Gibt aber sicher auch nicht so „okaye“. Habe vom Balkon eines Freundes in einem Hinterhof in Shibuya ziemlich zwielichtige Dinge vor sich gehen sehen.

          • smokeysnilas@feddit.org
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            3 hours ago

            zwielichtige Dinge

            Mein zweites Japan-Trauma ist ein Sexshop mit Baby-Sexpuppen 🤮

            Ich würde behaupten bei allen Unterschieden gibt es in den USA sowas nicht. Die haben halt Schießstand mit Automatikgewehr als Touri Attraktion. Und außerhalb der Städte haben die Straßenschilder Einschusslöcher. Und innerhalb der Städte überall Obdachlosencamps. Aber an großen Unterschieden war’s das doch. Es gibt schon noch viel mehr aber Volltanken für 15€ ist doch eher ein Randdetail im Vergleich.

            • wusah@feddit.org
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              3 hours ago

              Aber an großen Unterschieden war’s das doch.

              Ich glaube, die Unterschiede gehen viel tiefer. Das fängt schon bei der Religion an, die dort im Alltag und in der Politik eine Rolle spielt, die bei uns kaum vorstellbar ist. Dazu kommt die tiefgehende Aversion gegen den Staat und dass der sich überall komplett raushalten soll. Meinungsfreiheit, die Aussagen schützt, für die man hier (zu Recht) verurteilt wird und ein viel präsenterer Umgang mit Rassismus, über den dort viel offener gesprochen wird, weil das Thema die ganze Gesellschaft prägt.

              Das alles kommt aus der eigenen Geschichte. Die meisten US-Amis stammen von Einwanderern ab, die erst nach 1880 dort hingezogen sind, während die meisten Familien in Europa seit hunderten von Jahren hier verwurzelt sind. Die USA sind dieser “Melting Pot” aus hunderten oder tausenden eingewanderten Kulturen, plus sehr präsente Kulturen von Indigenen. Die USA haben ihre brutale Siedlergeschichte, wir den brutalen Kolonialismus. Sklaverei dort, Holocaust hier. Das sind zwar im Grunde alles ähnlich böse Dinge, wurden aber völlig unterschiedlich aufgearbeitet und prägen die Gesellschaften komplett unterschiedlich.

              Edit: Hier zwei Podcasts, die mir dazu im Gedächtnis geblieben sind:

              UKW136 USA: Good enough for the moment
              Die sogenannte Gegenwart / “Hillbilly Elegy”: Müssen wir uns Amerika aus dem Herzen reißen?

              • smokeysnilas@feddit.org
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                2 hours ago

                schon bei der Religion an, die dort im Alltag und in der Politik eine Rolle spielt, die bei uns kaum vorstellbar

                Ist alles richtig. Aber es ist am Ende immernoch die gleiche Religion wie auch (größtenteils) in Mitteleuropa. Man feiert dort Weihnachten und Ostern usw. und eben nicht Eid Mubarak. Und auch wenn es eine größere Rolle spielt als bei uns ist es eben nicht vergleichbar mit z.B. der Rolle der Religion im Iran oder Afghanistan oder Arabien. Oder ich würde behaupten selbst in der Türkei. Da sind wir in der Hinsicht einfach den Amis immer noch kulturell sehr viel näher.

                Ich verstehe ja deinen Gedanken, aber im weltweiten Vergleich sind uns eben die allermeisten Kulturen doch deutlich fremder als die USA.

  • Melchior@feddit.org
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    16 hours ago

    Vor allem werden diese Sentatoren auch für 6Jahre gewählt. Wenn ein Demokrat in zwei Jahren Präsident wird, dann gibt es einige Senatoren aus normalerweise sehr republikanischen Staaten, die bis zum Ende dessen Amtszeit im Amt sein werden. Gerade so etwas wie Texas und Idaho wird den Republikaner lange wirklich weh tun.

  • Zacryon@feddit.org
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    16 hours ago

    eine knappe Mehrheit

    Wow, die Amis sind echt Masochisten.

    Aber hey, sogar Texas dabei. Krass.

    • lokalhorst@feddit.orgOP
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      16 hours ago

      Das bezieht sich auf die Gesamtheit der Sitze. Der Senat wird immer nur zu einem Drittel neu besetzt, daher standen mit Abstand nicht alle Sitze zur Wahl. Es ist also quasi das Maximum rausgeholt.

      die Amis sind echt Masochisten.

      Dem kann ich trotzdem nicht widersprechen… aber ob die Deutschen soviel besser sind?

      • Ooops@feddit.org
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        10 hours ago

        aber ob die Deutschen soviel besser sind?

        Korrupte, rechte Scheiße in Schwarz, korrupte, rechte Scheiße in Blau und sogar noch Reste von korrupter, rechter Scheiße in Gelb: zusammen mit deutlicher Mehrheit, nach Sitzen im Bereich ⅔.

        Also Nein. Die Deutschen sind sogar noch dümmer und dazu noch geschichtsvergessen. Nur halt auch etwas langsamer…

      • captain_unicode@feddit.org
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        14 hours ago

        Das Maximum ist definitiv nicht rausgeholt. Alabama, Arkansas, Idaho, Kentucky, Louisiana, Montana, Nebraska, Oklahoma, South Dakota, Tennesse, West Virginia, Wyoming und Florida haben nach aktuellem Stand Republikaner in den Senat gewählt.

        Die Demokraten haben bisher nur in Ohio, Iowa, Kansas, Maine, North Carolina, South Carolina und Texas jeweils einen Sitz dazugewonnen (dazu kommen ein paar Sitze die sie schon hatten, vermutlich alle 13). Damit haben sie jetzt 52/100 relativ sicher.

        • JoKi@feddit.org
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          10 hours ago

          Es war ja von “quasi das Maximum” die Rede. Angesichts des amerikanischen Wahlsystems ist es extrem unwahrscheinlich, wirklich jede Senatswahl innerhalb einer Wahl zu gewinnen. Und angesichts der vergangenen Ergebnisse sind die bisherigen Zugewinne durchaus beachtlich.

  • state_electrician@discuss.tchncs.de
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    17 hours ago

    Es sind sehr schöne Nachrichten, dass die Faschisten trotz all ihrer Bemühungen verloren haben. Aber ich glaube nicht, dass die Demokraten irgendwelche bedeutenden Änderungen hinbekommen.

    • LewdLemon@sh.itjust.works
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      8 hours ago

      Aber ich glaube nicht, dass die Demokraten irgendwelche bedeutenden Änderungen hinbekommen.

      Das nicht. Aber das hier ist ein ohrenbetäubender Startschuss für die Königsmörder.

      Über die letzten zwei Jahre hinweg haben republikanische Abgeordnete sich vollkommen dem Personenkult um Trump unterworfen. Wer auch nur in den Ruch kam, nicht 100% loyal zu sein und jeden noch so schädlichen, korrupten oder dummen Quatsch mitzumachen, wurde aussortiert (Cheney, selbst MJT).

      Jetzt sieht das sehr anders aus. Es ist noch zu früh zu diagnostizieren, dass MAGA an sich fertig hat. Aber jeder Republikaner hat jetzt gesehen, dass es u. U. den politischen Tod bedeuten kann, mit Trump assoziiert zu werden. Ich rechne für die kommenden Monate damit, dass Republikaner zunehmend auf Distanz zum Orangutan im Weißen Haus gehen werden – anfangs vielleicht noch kriecherisch, später offen, je näher 2028 rückt. Das dürfte Trump zusätzlich schwächen - insbesondere, wenn er mit “Deserteuren” aus der eigenen Partei rechnen muss, die Projekte zu torpedieren drohen, indem sie mit den Demokraten stimmen.

    • Bonifratz@piefed.zip
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      17 hours ago

      Es ist wirklich sehr schön zu sehen. Die Demokraten werden auf Bundesebene nicht viel verändern können, das ist klar, aber zumindest haben sie jetzt die Möglichkeit, vieles zu verhindern. Außerdem können sie Untersuchungen und Verfahren starten, die dann vielleicht nach einem Wahlsieg 2028 zu Konsequenzen führen.

      Wichtiger für die Menschen und das politische Klima ist aber vielleicht, dass auch zahlreiche Gouverneursrennen gewonnen wurden. Auf Staatenebene kann sich dadurch wirklich etwas verändern, schon in den kommenden zwei Jahren.

  • finisfa@feddit.org
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    15 hours ago

    Tja dann droht dem russen jetzt ein Amtsenthebungsverfahren, und danach hoffentlich die strafrechtliche Verfolgung der Milliardärsbande.

    Und hoffentlich weint putin, das unmenschliche drecksschwein, sich jetzt in den Schlaf (auf russisch oder so)

      • LewdLemon@sh.itjust.works
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        ·
        8 hours ago

        Eben. Leider. Aber wenn 2028 noch ein weiterer blauer Tsunami über das Land rollt, dann muss aufgeräumt werden. Die Unfähigkeit des Landes, den Putsch vom 6. Januar zu ahnden, hat den antidemokratischen Wahnsinn der letzten zwei Jahre erst möglich gemacht. Und da muss viel geschehen:

        • Abschaffung der präsidentiellen Begnadigung (mit der alle Jan-6er Absolution bekamen)
        • Konsequente strafrechtliche Verfolgung der korrupten Selbstbediener in und um diese Regierung (Trump-Familie und alle ihr nahe stehenden Inside-Traders)
        • Käuflichkeit in der Politik eindämmen: Unbegrenzte Konzernspenden gesetzlich unterbinden, strengste Regeln für den Aktienhandel im Amt.
        • Social media in die Pflicht nehmen; Stichwort: Bots und ausländisch wie inländischen gesteuerte Einflusskampagnen.
        • Fundamentale Wahlrechtsreformen in den Staaten; Stichworte: Gerrymandering, voter registration / suppression